Die Tour des Lebens

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In einer Familie erhalten die Kleinsten die größte Aufmerksamkeit – warum sollte dies nicht auch in einem Unternehmen so sein?! Genau das dachte sich unser Geschäftsführer Bodo Janssen, als er im Januar 2015 zum ersten Mal seine Idee von „Die Tour des Lebens“ vorstellte.

Kinder und Jugendliche bekommen bis zu ihrem 18. Geburtstag mehrere tausend Male gesagt, was sie alles nicht können. Jedoch sollte ein Umdenken geschehen und hervorgehoben werden, was junge Menschen alles können.

Die heutige Generation Y wird inzwischen in eine Schublade gesteckt, auf der „faul, undiszipliniert und respektlos“ steht. Dieses Vorurteil galt und gilt es zu durchbrechen, indem wir an unsere Auszubildenden glauben und ihnen Chancen geben.

Die „Tour des Lebens“ ist heute ein fester Bestandteil des Ausbildungsprogrammes bei uns. Wir möchten unseren Auszubildenden zeigen, wozu sie in der Lage sind, dass sie über ihren Schatten springen können und ihnen Mut machen. Zukünftig ist die Tour des Lebens alle zwei Jahre geplant.


In diesem Jahr ging es mit neun unserer Auszubildenden bei unserer Tour des Lebens II in eine ganz andere Richtung…..einen Ort, an dem sie sich auf Skiern 10 Tage lang den Herausforderungen im Umgang mit Stille, Eisbären, Schnee, Eis und Gletscherspalten gestellt haben; und das völlig auf sich gestellt!

In den nördlichsten Polarkreis nach Spitzbergen, wurde eine Destination gewählt, die physisch und vor allem psychisch herausfordernder nicht sein konnte. »Those people are a true example of the fact that everything is possible«, so das klare Resumé von Lars Christian Larssen, einer der Tour Guides von Ousland Polar Explorations, der die Gruppe während der 10-tägigen Skitour zum höchsten Gletschergipfel Newtontoppen begleitete.

Auch der zweite Guide Sebastian Gjolstad äußerte sich begeistert über das Projekt und die Azubis: »This has been the most successful project in my short career and I will never forget it.«

»Physisch und vor allem psychisch war die Tour eine Grenzerfahrung für das gesamte Team. Jeden von uns hat das Handeln einige Überwindung gekostet. Wir sind weit über uns hinausgewachsen – das gelingt nur, wenn du grenzenloses Vertrauen in dein Team hat. Wir waren ohne Netz und doppelten Boden unterwegs«, so Bodo Janssen.

Am Ende haben alle Azubis die Spitze des Newtontoppen im Polarkreis erreicht!


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Upstalsboom Azubis auf der Marangu-Route zum Gipfel des Kilimandscharos

Während sich unsere Gäste in der gemütlichen Jahreszeit an der Küste erholten oder in Berlin Hauptstadtluft schnupperten, standen unsere Upstalsboom-Azubis vor einer ganz anderen „Auszeit“. Monatelang machten sie sich fit und trainierten für die Besteigung des Kilimandscharo (unter Upstalsboomern mittlerweile nur noch liebevoll „Kili“ genannt): Im Januar 2016 haben nämlich zehn Auszubildende zusammen mit unserem Geschäftsführer Bodo Janssen den Kilimandscharo erklommen. Richtig gelesen! Es ging hoch hinaus. 5.895 Meter, um ganz genau zu sein. Warum sie sich auf diese Abenteuerreise begaben? Jeder hatte hierbei seine ganz eigenen Motive und Motivationen. Ein gemeinsames Ziel war jedoch, seine Grenzen kennenzulernen und sie zu sprengen – jeder für sich und alle zusammen. Bodo Janssen aber wollte damit junge Menschen ermutigen, sich vom Alltag zu lösen und sich Herausforderungen zu stellen, die alles von ihnen abverlangen würden.

Es ging um Selbsterfahrung und Potenzialentwicklung. Jeder Teilnehmer brachte seine ganz eigenen Voraussetzungen mit, wuchs auf dieser Wanderung über sich hinaus und überwand vermeintliche Grenzen und Hindernisse. Damit auch alle wirklich oben ankommen, musste natürlich trainiert werden. Für unsere Azubis hatten wir deshalb zusammen mit dem Extremsportler Hubert Schwarz ein Programm entwickelt, dass unseren Nachwuchs maximal gefordert und gefördert hat. Jeder Teilnehmer hatte seinen individuellen Trainingsplan und wurde betreut und beraten.

Begleitet wurde die Gruppe übrigens von ffn-Radiomoderator Axel Einemann. Auch er machte sich fit und hat deshalb zur Vorbereitung Ende September 2015 gemeinsam mit den Upstalsboomern die Zugspitze bestiegen. Der knapp 3.000 Meter hohe Berg war eine kleine Kostprobe, Höhentraining und ein Vorgeschmack auf das, was die mutigen Bergsteiger in Tansania erwartete. Es blieb spannend, denn eine solche Erfahrung hatte bisher noch keiner gemacht. Und dabei ging es nicht nur um die körperliche Herausforderung. Wichtiger noch war der Wille, es zu schaffen. Oder wie Auszubildende Marie Koch aus dem Upstalsboom Hotel meerSinn auf Rügen es ausdrückte: „Wenn ich den Kilimandscharo geschafft habe, wird die Ausrede, schaffe ich nicht nie mehr gelten.“

Die ganze Tour haben wir für Dich als kleines Video festgehalten:

Video

 

Deine Ansprechpartnerin

Anja Weiler

Anja Weiler

Upstalsboom
Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG

Tel.: 04921 / 8997 78
a.weiler@upstalsboom.de